Alpin

Simon Engels Deutscher Team-Meister mit RG Gau Werdenfels

FURIOSER ZWEITER TAG – RENNGEMEINSCHAFT GAU WERDENFELS SICHERT SICH DEN DEUTSCHEN-TEAM-MEISTERTITEL

Simon Engels ist mit dem Team RG Gau Werdenfels DEUTSCHER TEAM MEISTER  2019

Es musste nochmal ordentlich angepackt werden um die spannende Frage nach dem besten Ski- Team in Deutschland beantworten zu können. Dank des Hausherrn Florian Beck konnten bei sommerlichen Temperaturen, sehr guten Schneeverhältnissen und laufenden Einsatz des Streckenpersonals, am 06. Und 07. April 2019 als Höhepunkt der Skilga, die „Deutsche Mannschaftsmeisterschaft Ski Alpin 2019“ am Oberjoch durchgeführt werden. Der Bayerische Skiverband unter Leitung von Sportwart Reinhold Merle und Skiliga Beauftragten Richard Daschner waren für die Veranstaltung verantwortlich.

Die Mannschaftsmeister wurden aus zwei Riesentorläufen am Samstag und einen Parallelslalom Einzel und dem Parallelslalom Team K.O. am Sonntag ermittelt.

Der erste Riesentorlauf am Samstag war zugleich das Deutschlandpokal-Finale, hier wurde nicht nur um Punkte für die Mannschaftsmeisterschaft gekämpft, sondern auch noch um wertvolle Deutschlandpokalpunkte um noch die Pokalränge zu erreichen. Die Gewinner der Deutschlandpokal Gesamtwertung wurden vom DSV Beauftragten für Wettkampfsport Alpin, Matthias Daschner, mit wertvollen Glaspokalen ausgezeichnet.

Im Teamwettbewerb entwickelte sich einpackender Schlagabtausch zwischen der „RG Gau Werdenfels“ und der „RG Stützpunkt Albstadt 1“.  Während die Schwaben am Samstag, dem 6. April, in den Riesenslalom-Läufen die Nasenspitze vorne hatten, legten ihre bayerischen Konkurrenten am Sonntag beim den Parallelslalom-Rennen die schnellsten Schwünge in den Schnee.

Dank ihrer Erfahrung und dem unbedingten Wille zum Erfolg folgte so nach 160 Punkten an Tag eins die maximale Anzahl an 200 Punkten. Dagegen zeigten die führenden Albstädter nach ihrem furiosen ersten Tag etwas Nerven bei den Kopf-an Kopf Duellen. So siegten die Werdenfellser letztendlich klar mit 360 Punkten. Mit insgesamt 295 Punkten behielten die Schwaben aus Albstädt jedoch immerhin noch den Silberrang vor dem „Stützpunkt Ulm“ (265 Punkte), der sich dank eines starken zweiten Tages Bronze sicherte. Knapp dahinter belegte der zweite bayerische Vertreter „ASV Nord I“ den vierten Rang (220 Punkte).

Die weiteren bayerischen Teams „Landkreis Erding“ und „SC Halblech“ konnten dagegen auf den Rängen 12 und 13 nicht die vorderen Plätze attackieren.

Die vielen Einzelsieger und Platzierten, sowie Mannschaften der Rennen wurden mit tollen Sachpreisen welche von den Firmen Ziener, Völkl, Craft, Husqvarna, Bäckerei Feneberg und Schönegger Käsealm zur Verfügung gestellt wurden.

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