Biathlon

13.12.2016

Top in Form: Dahlmeier und Zobel

Der Winter in der Saison 2016/2017 ist noch jung und trotzdem ist er für die Spitzen-Biathleten des Skiclub Partenkrichens schon sehr erfolgreich.

Bei unserer Weltcup-Starterin Laura Dahlmeier kommt man aus dem Jubeln in dieser Saison kaum raus. Beim Weltcup-Auftakt in Östersund (SWE) gewann sie gleich das erste Rennen, schlüpfte somit in das gelbe Trikot der Führenden der Gesamtwertung und gab es seit dem nicht mehr her. Am vergangenen Wochenende fuhr Laura ein Triple ein: Sieg im Sprint, in der Verfolgung und  der Staffel. Mehr geht nicht. Laura verlässt also den zweiten Weltcuport Pokljuka (SLO) mit vollen Taschen. Kommende Woche findet dann der letzte vor der Weihnachtspause statt. Wir dürfen Laura bei den Wettkämpfen in Nove Mesto (CZE) wieder die Daumen drücken.

Ähnlich erfolgreich ist auch David Zobel in die Saison gestartet. Er startet noch nicht wie Dahlmeier im Weltcup, dafür im IBU Junior Cup. Beim Einzel kam David als achter mit insgesamt drei Schießfehlern ins Ziel. Am nächsten Tag fand dann der Sprint statt und nachdem gleich der erste Schuss sein Ziel verfehlte, gelang ihm hier der Stehendanschlag besser und ging dieses Mal ohne einer Strafrunde auf die Zielrunde. Die knapp 18 Sekunden, die er auf den führenden Ukrainer Trush hatte, konnte er auf der Schlussrunde fast reinlaufen. Nur 0.1 Sekunden fehlten ihm für den Sieg. Trotzdem konnte er mit dieser Leistung, besonders mit seiner Laufleistung, sehr zufrieden sein. Auch für David stehen jetzt am kommenden Wochenende nochmal Wettkämpfe in Hochfilzen (AUT) an. Wir wünschen auch David viel Glück!

Unser Nachwuchs muss bisher noch auf die Wettkämpfe warten. Nächstes Wochenende geht es immerhin schon beim Nachwuchs mit Kleinkaliber los. Für sie steht der erste Deutschlandpokal in Martell (ITA) an.

Die jüngsten Biathleten hingegen haben noch ein paar Wochen Zeit, um sich auf die Wettkämpfe vorzubereiten. Anfang Dezember ging es für sie sogar nochmal auf einen Lehrgang nach Südtirol. Dort konnten die Schüler auf Kunstschneeloipen, die dafür in perfekten Zustand waren, einige Schneekilometer zurücklegen. Auch sie sind jetzt „heiß“ darauf, ihr Können unter Beweis stellen zu dürfen.

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